30.6. Abendschau

Die Abendschau berichtet von der “Großstadtoase” am Moritzplatz

“angemessen entschleunigt”

Unter dem Titel “Rasensport und Kapuzinerkresse” schildert die taz einen Fußballnachmittag im Prinzessinnengarten: “Menschen schlurfen durch den Garten und schauen sich das Grünzeug an, ich bin lange der einzige in der Stuhlreihe vor den beiden, leider auch verspiegelten Fernsehgeräten … irgendwann bekomme ich Gesellschaft von zwei Kindern, die auch das Spiel gucken möchten und dabei tatsächlich recht still sind … Zur zweiten Hälfte wird es belebter. Die angemessen entschleunigt wirkende Bedienung bringt Brot, SalatkäuferInnen setzen sich in die Reihen, dazu vier türkische Jungs aus der Nachbarschaft.”

Naturfreunde

26.7. Grie Soß im Grünen

Eine lange Tafel, 6 Gastköchinnen von “Tischleindeckdich” und 7 Kräuter aus dem Prinzessinenngarten für die Grüne Sauce: Borretsch, Kerbel, Kresse, Petersilie, Pimpinelle, Sauerampfer und Schnittlauch.

Nomadische Gärten jetzt im Sechserträger!

Re-use, cradle to cradle, recycling – nennt es wie ihr wollt, bei uns verkommt nichts: Die Milchtüten aus dem Café verwandeln sich in mobile ökologische Miniäcker. Zur Fußball-WM auch im praktischen Sechserträger.

Stadtgemüse

24.6. Gartensprechstunde: Besuch aus Amsterdam

Seit 20 Jahren wird in Amsterdam Nieuwenmeer ein ehemaliger militärischer Lagerhallenkomplex  als offenens Wohn- und Atelierprojekt von den Nutzern selbst verwaltet. Um nach Möglichkeiten für eine Weiterentwicklung zu suchen besucht derzeit eine Gruppe aus Nieuwenmeer unterschiedliche Projekte in ganz Europa, darunter den Prinzessinnengarten.

23.6. Die Zeit der grünen Vorbilder

Von der “Zeit” nach seinen ökologischen Vorbildern gefragt, antwortet Friedrich von Borries, Professor für Designtheorie: “Alle, die es schaffen, sich vegan oder zumindest vegetarisch zu ernähren. Diejenigen, die in den Prinzessinnengärten mitten in Berlin ökologisch gärtnern, und die Menschen, die die Grünen gegründet haben.”

Menschen am Sonntag

Gartenbesucher am “Langen Tag der Stadtnatur” (19./20. Juni)

13.6. Lange Gartentafel: “Tutto a posto e niente in ordine”

Unter dem Titel “All Screwed Up AKA Everything ‘s OK but Nothing Works” haben Elsa, Riccardo und Sebastian ein zauberhaftes italienisches Mahl auf die lange Tafel gebracht, bei dem hausgemachte Fettucine und Mangold aus unserem Garten eine wichtige Rolle gespielt haben. merci

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