
Als Beitrag zu einer alternativen urbanen Mobilität haben wir im Rahmen des Projekts “Mobile Werkstatt” gemeinsam mit der Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis und der Open Design City versucht den Prototypen eines Lastenfahrrad aus alten Einkaufswägen zu bauen. An den Fahreigenschaften muss allerdings noch gefeilt werden ….
Diesen Sommer schauen sich wieder zahlreiche Internationale Gäste und Studiengruppen den Prinzessinnengarten an. Im Bild eine Gruppe des Eine-Erde-Sommercamps mit Besuchern aus Weissrussland.
An vielen Orten entstehen gerade neue Formen des Gärtnerns in der Stadt. Ein Beispiel hierfür ist Neuland in Köln. Auch hier haben engagierte Anwohner angefangen eine Brache in einen Garten zu verwandeln. Wir versuchen sie mit unseren Erfahrungen dabei zu unterstützen. Hier ein Interview in der Welt.

Gehört auch zum Gärtnern dazu: Krankheiten, Schnecken und viel zu viel Regen im Juli
anarcooks haben ein wunderbares siebengängiges Gartendinner zubereitet. Es gab: 1° Sellerie-Milchshake mit Croûton, 2° Taboulé di Sminz, 3° Rote-Beete-Carpaccio mit Ziegenkäse und Zwiebel-Confit, 4° Wildkräuter-Salat mit Pizzatalern, 5° lauwarme Zucchini-Suppe mit Schnittlauch-Rahm, 6° Beluga-Linsen mit Parmesan-Kräuter-Frittata, 7° halfbaked choco-fondant mit Holsteiner Früchtchen.
Es würde den Prinzessinnengarten nicht geben, ohne die hunderte von Menschen, die in den letzten 2 Jahren geholfen haben ihn aufzubauen und zu pflegen. Diese Oase in der Stadt verdankt vor allem jenen ihr erblühen, die sich regelmäßig, teilweise täglich, um die Pflanzen, das Café und Küche kümmern. Auf dem Bild sieht man einige von Ihnen.
Auf der Grünfläche eines Wohnblocks am Moritzplatz haben wir gemeinsam mit den Nachbarn einen Garten initiiert. Der Ableger ist gleichzeitig unser Beitrag zur Überlebenskunst-Initiative. Wir wollen erproben welche Möglichkeiten gemeinschaftlicher und produktiver Nutzung in solchem Hinterhofgrün steckt.

Gartenpizza: belegt mit allem was der Garten an frischem Zeug gerade hergibt. Etwa 4 verschiedenen Sorten Möhren, rotem Basilikum und verschiedenen essbaren Blüten.

Foto: Jörg Holst
In diesem Sommer wird auf einem Tiefgaragendach in St. Pauli ein Nutzgarten aufgebaut, der allen Interessierten zum Mitgärtnern und Stadtumwandeln offen steht. Initiiert wurde das GARTENDECK von Kampnagel im Rahmen des Internationalen Sommerfestival und von Nomadisch Grün (Prinzessinnengarten). Auf dem Bild sieht man den Umzug von der Anzuchtstation auf die Fläche “Große Freiheit 62-68″.
Hier ein Beitrag aus dem Hamburger Abendblatt