Klimaforum Kopenhagen

Thurit und Julia waren als Botschafterinnen auf dem Klimaforum in Kopenhagen, um hier über verschiedenen Projekte der Stadtaneignung in Berlin zu berichten. Unter anderem haben sie die Idee der Prinzessinnengärten in die Welt getragen. mange tak. Und was lernen wir sonst von dem Gipfel? Alles muss man selber machen!

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5.12. Schlösser im Garten und Löwen auf dem Ponyhof – Abschlussfest der Stadtsafari

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In den letzten Monaten sind wir mit den Jugendlichen aus dem Kiez um die Häuser gezogen, haben gemeinsam Freiflächen erkundet und Gestaltungsideen für eine jugendgerechte Stadt entwickelt. Am Samstag wollen die Kids Euch zeigen, was dabei herausgekommen ist: ein Schloss am Moritzplatz, ein Mädchenclub, eine öffentliche Galerie, hängende Gärten, ein Ponyhof in der Stadt und ein Parkour-Parkour.
Und was ist die Stadtsafari? Lord (11) sagt: “Sie ist ein Abenteuer. Hier kann man was entdecken! Wenn man Spaß hat, kann man mitbauen. Heute ist dein Tag!” Und Mary (18)
„Als ich Stadtsafari gehört habe, da habe ich erst gedacht, das hat was mit wilden Tieren zu tun und dann kam ich dahin, es gab ein Konzert und ich dachte ok, was ist hier los? Im Nachhinein habe ich erfahren, was Stadtsafari bedeutet und ich habe gedacht, ist eigentlich schon eine coole Sache. Die Ziele sind, dass Jugendliche eigenständig werden, dass die Jugendlichen von sich selber sagen, das und das will ich haben … die haben ganz viele Ideen, die können sie aber mit niemanden teilen. Gerade in Kreuzberg, die sind richtig kreativ, aber können das nicht ausdrücken und Ziel der Stadtsafari war immer, den Jugendlichen zu sagen: ey, weißt du was, du hast so viele Ideen, das und das kannst du doch machen; ihnen zu helfen, sie in den Mittelpunkt zu stellen.“

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Was für ein Zirkus!

tryp-zirkus Der Zirkus “Magic” ist da und hat gleich für jede Menge Abwechslung gesorgt. Wer hätte gedacht, dass wir unseren erster ernsthaften Schadbefall nicht den Schnecken, sondern einigen Kamelen und einem  Lama namens Rocky verdanken würden. Dieser jedenfalls hat sich als echter Gourmet erwiesen, nur den jungen Spinat angerührt und den alten verschmäht. Urbane Landwirtschaft: langweilig wird sie nie. Dafür haben wir jetzt endlich einen Trecker vor Ort und Robert treibt trotz Hexenschuss nachts die Kamele übers Feld (was leider nicht im Bild festgehalten wurde)

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Unsere Gärtner

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Den allergrößten Dank schulden wir natürlich unseren unermüdlichen Gartenaktivisten: Rachel, Björn, Matze, Bennar sowie (nicht im Bild) Olli, Julia und Sirkka.

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26.11. Nachtwanderung im Garten mit S.W.W.S.W.

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Der eine oder andere kann sich vielleicht noch erinnern: mit Matzes Hilfe haben Rocco und andere Kinder anläßlich der Eröffnung von “Schöner wärs wenns schöner wär” aus  PET-Flasche Miniacker gebaut und  darin Kohlrabis gepflanzt. Am Freitag den 26.11 haben wir unsere nachbarschaftlichen Bande zu  S.W.W.S.W. mit einem Vortrag im Rahmen der Reihe Design hat soziale Verantwortung Vol*1: “Stadt Gestalten” noch enger knüpfen können. Bei einer mondbeschienenen nächtlichen Gartenwanderung haben wir versucht, dem interessierten Publikum unsere Vorstellung von einer mobilen, sozialen, ökologischen urbanen Landwirtschaft nahe zu bringen. Was in Form eines kleinen Miniacker im PET-Flaschen-Format als Keim gesät wurde, könnte sich im Zuge der Welle neuen urbanen Gärtnerns schon bald zu einem ausgewachsenen städtischer Acker auswachsen.

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Prinzessinnengarten internationale: Besuch der Universität Havanna und aus Ikwezi in Südafrika

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Zu einem überraschenden Blitzbesuch kam heute eine kubanische Delegation in den Prinzessinnengarten. Nachdem Robert ja zunächst die Idee für unsere urbane Landwirtschaft  aus Kuba importiert hatte, haben sich heute der kubanische Wirtschafts- und Handelsattaché, der Direktor der Universität von Havanna und der Vizepräsident des Politechnischen Instituts ein Bild von der Umsetzung der agricultura urbana in Berlin gemacht. Während in Kuba vor allem die Versorgung der städtischen Bevölkerung mit Lebensmitteln bei der Rekultivierung urbaner Brachflächen im Vordergrund steht, waren unsere weitgereisten Besucher vor allem an den sozialen Komponenten des Prinzessinnengartens interessiert: an der Einbindung der Nachbarschaft und der Entwicklung eines generationenübergreifenden Lernorts.

Ähnlich überraschend kam heute auch eine Gruppe aus Südafrika vorbei. Der Bürgermeister von Ikwezi und seine Begleiter waren an nachhaltigen Verfahren der Grauwasseraufbereitung und -nutzung interessiert und ganz angetan von unseren mobilen Beeten. Es sollte sich also niemand wundern, wenn Ableger unserer nomadischen Gärten bald am südafrikanischen Ostkap auftauchen und hier zur Ernährung der städtischen Bevölkerung beitragen.

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Berliner Zeitung wirbt für Großstadtbauern

Die Berliner Zeitung hat sich der urbanen Landwirtschaft als Beitrag zur nachhaltigen Stadtentwicklung gewidmet. Auch der Prinzessinenngarten hatte seinen Auftritt als Beispiel dafür, wie sich mit Engagement dem städtischen Raum ländliche Qualitäten abgewinnen lassen. Der Artikel findet sich hier

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GartenKoop II

tryp-galabauSolidarität unter Gärtern: Mit organischem Material, Werkzeugen und Kenntnissen haben uns unterschiedliche Gartenbauer und Gärtner unter die Arme gegriffen. Vielen Dank Tobias, Mathias und Sabine.

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