7.8. Sommernachtsmenu

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Viele Leute haben bisher das langsame Anwachsen der Prinzessinnengärten begleitet und unterstützt. Einige von ihnen waren Freitagnacht bei uns im Garten und wurden von Tina mit einem vielgelobten Menu verköstigt. So hatten wir Gelegenheit ein wenig von dem zurückzugeben, was uns zuvor etwa durch Bereitstellen von Programmierungen, Architekturskizzen, Gartenwissen, Kochequipment, Beetkästen oder Gestaltungskonzepten geschenkt wurde.

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Aufruf zur Pfanzaktion am Freitag, den 31. Juli

Pflanzaktion Freitag 31. Juli, 12 bis 20 Uhr
Pflanzen in den Prinzessinnengarten!

Nach der gelungenen und entspannten Aufräumaktion im Juni hoffen wir ein weiteres Mal auf Euer Kommen. Gemeinsam wollen wir das erste zarte Grün auf die Brachfläche am Moritzplatz werfen.
Für eine späte Aussaat werden unter anderem wohl noch folgende Kandidaten in Frage kommen: Spinat (Spinacia oleracea), Feldsalat (Valerianella), Endivien (Cichorium endivia), Portulak (Portulaca), Radieschen (Raphanus sativus L.), Speiserüben (Brassica rapa), Knoblauch (Allium sativum), Fenchel (Foeniculum vulgare), französischer Estragon (Artemisia dracunculus var.sativa), Petersilie (Petroselinum crispum) und vielleicht noch ein paar Erdbeeren (Fragaria xananassa) für das Sorbet im nächsten Sommer.
Auf dem Weg in unseren Garten sind bereits 30 Kubikmeter Kompost und Mutterboden  und 340 Industriekisten, die wir für landwirtschaftliche Zwecke umnutzen werden. Insgesamt sollte das für etwa 42 unserer Hochbeete ausreichen.
Für das leibliche Wohl sorgen Malte vom Gartenstudio mit Pizza und Dirk mit kalten Suppen. Dazu werden den Pflanzaktivisten gekühlte Getränke gereicht. Mit etwas Glück bringen wir für den Kaffee auch noch unsere La San Marco zum Laufen.

Auf Euer Kommen freuen sich
die Jungbauern und -bäuerinnen vom Moritzplatz

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28./29.7 Vorbereitungsarbeiten

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Märkisch Landbrot hat uns 160 Bäckerkörbe für unsere Hochbeete und die Firma Galafa 30 Kubikmeter Mutterboden und Kompost für ihre Befüllung zur Verfügung gestellt. Es kam ein kleiner Container aus Köpenick und Matze sorgt mit dem Häcksler “Jensen” für den nötigen Grünschnitt

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Bachelorarbeit

Oliver Klitsch, unser Berater in Fragen des Hochbeetbaus und helfende Hand in allen Lebenslagen, hat an der FH Eberswalde seine Bachelorarbeit abgegeben, die sich intensiv mit unserem Projekt auseinandersetzt. Seine Einschätzung zur mobilen urbanen Landwirtschaft: möglich.

Vielen Dank an dieser Stelle

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18.7 Pflanzenasyl für den Rosa-Rose-Garten

Im Sommer 2004 hatten Anwohner damit begonnen, eine Baulücke in der Kinzigstrasse in Friedrichshain in einen Nachbarschaftsgarten umzuwandeln (www.rosarose-garten.net). Im März 2008 wurde ein Teil des Rosa-Rose-Gartens geräumt, um einem Neubau Platz zu machen. Jetzt wird auch die verbliebene Restfläche verbaut . Zumindest ein Teil der Pflanzen des Rosa-Rose-Garten soll gerettet  und am 18. Juli in einem Fahrradconvoi an neue Bestimmungsorte gebracht werden. Auch der Prinzessinnengarten bietet einigen von ihnen Asyl (darunter ein paar Erdbeeren, ein Salbei, eine Malvenstaudem und eine Stachelbeere)

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