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SUMMARY:Licht Luft Scheiße: »Die Stadt in der ökologischen Krise: Warum wir einen Dauergarten nicht nur am Moritzplatz brauchen
DESCRIPTION:Workshop inklusiver einer Präsentation von »TRUSTING LAND: Deep Maps\, Deep Myths\, Deep Time« von Brett Bloom & Bonnie Fortune mit der Initiative Prinzessinnengarten Kreuzberg \nGrafik: francesca cogni ::: kollektiv orangotango \nDas Credo der Stadtentwicklung heißt nach wie vor Wachstum. Es ist dabei oft zuerst das Grün in der Stadt\, dass unter dem Schlachtruf »bauen! bauen! bauen!« den Baggern und dem Beton weichen soll. Doch müssten angesichts der längst überschrittenen Grenzen des Wachstums\, der Klimakatastrophe und dem massenhaften Artensterben Städte nicht eine Vorreiterrolle für die dringend notwendige sozial-ökologische Transformation spielen? Und welche Rolle können dabei Freiräume und Gemeinschaftsgärten als Orte der lokalen Sorge und Verantwortung spielen? Bisher sind die Gemeinschaftsgärten prekäre Zwischennutzungen und jederzeit von Verdrängung bedroht. Doch immer lauter wird der Ruf danach\, sie dauerhaft als Orte des Gemeinwohls zu sichern. Der Prinzessinnengarten könnte für einen solchen Dauergartenvertrag ein Modell sein. Gemeinsam mit der Initiative Prinzessinnengarten Kreuzberg und allen Interessierten soll diskutiert werden\, wie der Ort als Gemeingut über das derzeitige Vertragsende im Dezember 2019 hinaus erhalten bleiben könnte. Als Grundlage der Diskussion dient die von Brett Bloom & Bonnie Fortune im Rahmen des Nachbarschaftsakademie-Programms angefertigte Arbeit »TRUSTING LAND: Deep Maps\, Deep Myths\, Deep Time«\, die hier zum ersten Mal öffentlich präsentiert wird. \n  \n\nDas Gesamtprojekt „Licht Luft Scheiße. Perspektiven auf Ökologie und Moderne“ wird realisiert durch: Botanischer Garten und Botanisches Museum der Freien Universität Berlin (BGBM)\, Martin-Elsaesser-Stiftung\, Nachbarschaftsakademie im Prinzessinnengarten Kreuzberg und neue Gesellschaft für bildende Kunst (nGbK). \nGefördert im Fonds Bauhaus heute der Kulturstiftung des Bundes „100 jahre bauhaus“ und durch die Lotto Stiftung Berlin. \n
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