Hängende Gärten / Hanging Gardens

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In Zusammenarbeit mit der Nachbarschaftsakademie hat der Künstlers Andrew Rewald einen gut besuchten Workshop zum Bau hängender Gärten gegeben. In den selbstbewässernden Pflanzbehältern werden in der Laube Wildkräuter wachsen. Themen der Arbeit von Andrew in der Nachbarschaftsakademie ist die urbane Landwirtschaft im Zusammenhang mit Nachhaltigkeit, Klimawandel und Essgewohnheiten.
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Gartenfest in der Geflüchtetenunterkunft Maxi-Wander-Str in Hellersdorf

Sehr herzlich laden das Bündnis für Kinder, das Kinder-und Jugendbeteiligungsbüro, der Prinzessinnengartenbau und die Gemeinschaftsunterkunft Carola-Neher-Str. zum Gartenfest auf der Brache in der Maxie-Wander-Str. am 31.08.2017 von 14-18 Uhr ein. Neben einem abwechslungsreichen Bühnenprogramm mit den Clowns Sti und Stu, sowie live Musik und dem Helmi Puppentheater wird es zahlreiche Spielstände, Aktionen und leckeres Essen geben. Bezirksstadtrat Gordon Lemm eröffnet das Fest. Heartly welcome!

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Feminist Futures of Spacial Practice

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The first reading session of “Feminist Futures of Spatial Practices” took place in the Laube in Prinzessinnengärten in July together with the authors Meike Schalk and Thérèse Kristiansson.  The reading group was initiated by Elizabeth Calderon-Lüning from Common Grounds in ccoperation with the Nachbarschaftsakademie.

If you are interested in following the next reading sessions and getting the PDF of what we are reading, join our  facebook group Feminist Futures of Spatial Practice – Summer 2017

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Facebook-Group of  “Feminist Futures of Spatial Practice

About: In architecture and the arts, feminist practices develop forms of activism, expand dialogue, engage materialisms, transform pedagogies and project alternatives. Forty contributors give examples, tools, and theories in FEMINIST FUTURES OF SPATIAL PRACTICE.

Diane Barbé and Alison Hugill co-host a live discussion following a recent reading group at Prinzessinnengarten, on the book ‘Feminist Futures of Spatial Practice’, with reading group co-organizer and lecturer at TU Berlin Rosario Talevi and two members of Paris-based architecture agency SERGE, Géraldine de Schrevel and Séréna Rolet.

 

 

 

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Vogelperspektive

Im Rahmen des Projekts Urban Lab Medellín | Berlin haben eine Gruppe von Studierenden der TU-Berlin und Studierende aus Medellín drei Wochen lang in der Laube in den Prinzessinnengärten zu unterschiedlichen Interventionen in der Nachbarschaft rund um den Moritzplatz gearbeitet. Dabei sind auch fantastische Luftaufnahmen von den Prinzessinnengärten und der Laube entstanden.

 

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Bilder: Fabian Willi Simon

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“Weg von der Romantisierung”: Prinzessinnengärten als Gemeingut

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Das Magazin enorm hat unter dem Titel “Urbania gestalten” ein Sonderheft zum Thema Stadt herausgegeben. Darin auch ein aus einem Interview mit mir – Marco Clausen – hervorgegagener Beitrag über das Engagement für “städtische Allgemeingüter”.

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Aktionsforschung und urbane Gartenbewegung

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Severin Halder hat in Kooperation in der Nachbarschaftsakademie Einblicke  gegeben in seine Aktionsforschungen zu urbanen Gärten und kollektiven Karten in Berlin und Medellín. Themen waren unter anderem die Politisierung urbaner Gärten, das #UrbanGardeningManifest, kritische Kartographie, die Aneignung durch Unternehmen wie Vattenfall und das Verhältnis von Forschen und Aktivismus. Vielen Dank Severin für deine Arbeit auf dem Papier und in der Bewegung!

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Gartensprechstunden und Umweltbildung an Schulen

Aktuelle Bilder aus einer “unserer” Schulen, in denen wir regelmäßig zur Gartensprechstunde kommen… Wir sind gerade an der Pfefferwerkschule im Prenzlauer Berg.

Unkraut jäten, Salate pflücken, Kürbisse pflanzen. Material sammeln und der Umbau einer Insektennisthilfe ist in Vorbereitung.

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The School of everything

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In Athen haben wir als Nachbarschaftsakademie im Rahmen der Dokumenta 14 an dem zweitägigen Symposium “The School of everything” teilgenommen. Organisiert wurde die Veranstaltung von AthenSYN und Joulia Strauss (Avtonomi Akadimia). Vorangegangen war ein Symposium in Kassel. Aus dem Programm:

A meeting of initiatives which aims to transform the European educational system. We are building an educational system that consists of politically motivated and artistic initiatives for sharing knowledge, and of proposals by thinkers who see education as decisive for social change. Texts, documentation, manifestos, and sketches of educational models are united in a symposium entitled “The School of Everything.” The symposium takes place in both Kassel and Athens. We shift from learning to sharing. We decriminalize sharing because we would like to enjoy the pleasure of giving. We liberate ourselves from the strictures of “homo sapiens,” a construct imposed upon life. We intend to transform the educational system of Europe.

Teilgenommen haben: Constantinos Amvrosiadis, Sotirios Bahtsetzis, Sebastian Bayse Schäfer, Nuno Cassola Marques, Marco Clausen, Katja Ehrhardt, Jan Gerber, Sanchayan Ghosh, Raúl Hott, Tania Hron, Sebastian Lütgert, Jenny Marketou, Ioulia Mermigka, Martina Schumacher, Joulia Strauss, Jonas Tinius, and Arnisa Zeqo

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