INURA Konferenz Bukarest

INURA-retreat in Sibiu / Transilvanien

INURA-retreat in Sibiu / Transilvanien

Zusammen mit dem MAZI-Projekt für lokale digitale Netzwerke und der Nachbarschaftsakademie haben wir an der  INURA-Konferenz “City in Transitions” in Bukarest teilgenommen. Auf einer Panelveranstaltung zu “Cooperation for Better Urban Policies” haben wir uns mit zivilgesellschaftlichen Akteuren aus Bukarest zu Stratgien ausgetauscht, wie man Brücken schlagen kann zwischen Initiativen von unten und Politik und Verwaltung.

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Permakultur & Terra Preta Workshop

Vergangenen Dienstag fand ein von der Stiftung Naturschutz in Kooperation mit den Prinzessinnengärten initiierter Workshop für 30 Bundesfreiwilligendienstleistende zum Thema Permakultur und Terra Preta statt. Die zentrale Frage war, inwiefern wir gärtnerische und landwirtschaftliche Systeme so gestalten können, dass sie dauerhaft bestehen und produktiv sein können, aber gleichzeitig ökologisch funktionieren. Im zweiten Teil des Workshops, der sich mit Aufbau von Boden und den verschiedenen Chancen und Möglichkeiten dazu befasst hat, wurde auch besonders auf das große Potential der Kohlenstoffspeicherung und Pufferwirkung lebendiger Böden eingegangen, welche beide eine besondere Rolle in Zeiten des Klimawandels spielen.

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Stellenausschreibung: Wir suchen eine/n Finanzbuchhalter*in in Teilzeit

 

Hier die Ausschreibung als pdf zum verschicken

 

Ausschreibung für eine/n Finanzbuchhalter*in in Teilzeit

Seit 2009 existiert der Prinzessinnengarten mitten in Berlin-Kreuzberg auf 6000 Quadratmetern, vielbeachtet und ausgezeichnet als soziale urbane Landwirtschaft.  Mit vielen freiwilligen Helfer*innen haben wir eine Brachfläche in einen Garten verwandelt, in dem gleichzeitig eine große Vielfalt von Kulturpflanzen wie von sozialen Beziehungen wächst. So ist eine Plattform für die kreative Bearbeitung vieler Themen entstanden die von Lebensmittelproduktion, über Stadtplanung bis zum Arbeitsleben reichen.

Getragen wird der Prinzessinnengarten von der gemeinnützigen GmbH Nomadisch Grün. Unter ihrem Dach organisieren wir neben dem Betrieb des Gartens zahlreiche Workshops im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung, leisten Beratungen für andere Gärten, entwickeln neue Produkte aus recyceltem Material und Vieles mehr. Daneben betreiben wir zwei gewerbliche Tochterfirmen eine Gastronomie und ein Gartenbau-Unternehmen, die zur Finanzierung des Gesamtprojekts beitragen.

Wir suchen  eine*n Finanzbuchhalter*in in Teilzeit (20 Std./Woche) Grundvoraussetzungen sind Zuverlässigkeit, Erfahrung und eigenverantwortliches Handeln

Aufgabenschwerpunkte:

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Wir suchen Unterstützung

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Liebe Alle,

viele von euch kennen ja schon aus unseren Erzählungen oder aus eigenen Erfahrungen unser Projekt mit und in dem Flüchtlingsheim Hellersdorf. Für alle anderen hier kurz ein paar Infos zum aktuellen Stand:

Seit Mitte 2015 gestalten wir, die Prinzessinnengärten und das Kinder- und Jugendbeteiligungsbüro Marzahn-Hellersdorf, mit der Unterstützung der Lokalen Agenda M-H und dem Einverständnis der Betreibergesellschaft PeWoBe gemeinsam mit den Bewohner*innen – vor allem Kindern – der Unterkunft ein partizipatives Gartenprojekt: regelmäßige Gartensprechstunden, eine Erzählwerkstatt, Ausflüge (in die Prinzessinnengärten) und zwei Gartenfeste sind Inhalte davon.

Wie durch Presse und  Studie der ASH bekannt, sind die Zustände in der Gemeinschaftsunterkunft in Hellersdorf nach Berichten der Bewohne­r*innen sehr schwierig. Auch die ehrenamtliche Initiative „Hellersdorf hilft” erhob in der letzten Woche Vorwürfe gegen die Betreiberfirma PeWoBe. PeWoBe geht nun gegen „Hellersdorf hilft” juristisch vor und droht dem Verein mit einer Unterlassungserklärung. Vor zwei Tagen hat laut rbb nun der Berliner Senat reagiert und zum 31. Oktober den Vertrag mit der Pewobe gekündigt (http://www.rbb-online.de/politik/thema/fluechtlinge/berlin/2016/08/berliner-senat-kuendigt-vertrag-mit-umstrittenem-heimbetreiber.html). Das ist schon mal gut.

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Urbane Gärten in Accra

Urban Gardening Accra

Auf Einladung des Goethe Institus Accra hat der Prinzessinnengarten mit lokalen TeilnehmerInnen einen Workshop zum Aufbau eines urbanens Gartens durchgeführt. Wir haben zusammen mit den Teilnehmenden verschiedene urbane Garten und urbane Landwirtschafts-Initiativen in Accra besucht und in Vorträgen und Paneldiskussionen die Möglichkeit gehabt, uns mit lokalen Initiativen und Vertretern der Verwaltung  zu Fragen urbaner Gärten und urbanen Landwirtschaft, zur Stadtentwicklung sowie zu öffentlichen und selbstorganisierten Grünflächen auszutauschen.

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NEWCOMERS

Newcomers projections 1

Visual Public Service (VPS) proudly presents its third intervention NEWCOMERS. These interventions evolve from conversations and observations of local communities. Through appropriation of public space, VPS will intervene the streets surrounding Oranienstrasse for 5 days (16th-21st of August).
We aim to make the unheard NEWCOMERS (Refugees) become protagonists in their new environment. The intervention aims to reflect on the subject from all possible angles. That is why we have structured our intervention in three areas: Newcomers, Berliners and Numbers & Bureaucracy.

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RECLAIMING

Die Laube, mit Bannern verschiedener stadtpolitischer Bewegungen aus Berlin und Madrid behängt

Die Laube, mit Bannern verschiedener stadtpolitischer Bewegungen aus Berlin und Madrid behängt

Michelle Teran hat in der Nachbarschaftsakademie ein Workshop zum Thema Aneignung von Unten und Recht auf Stadt gegeben und versucht, diese Bewegungen als Formen kollektiven Lernens zu verstehen. In einer öffentlichen Leseperformance wurden Texte und Materialien unterschiedlicher stadtpolitischer Initiativen in Madrid und Berlin präsentiert. Mehr hier

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Früchte & Widersprüche urbaner Gärten

gentrifizierungsresistent

Wenn der Kohle- und Kernkraftwerksbetreiber Vattenfall Gärten in Berlin Mitte baut, wenn Quatar-Air Touristen mit einem Besuch in die Prinzessinnengärten lockt, wenn Berliner Gemeinschaftsgärtner*innen für Google Werbung machen, wenn Gala Modestrecken vor DIY-Beeten im Allmende-Kontor schiesst, wenn Luxusimmobilien als grüne Oasen in alternativen Kiezen angepriesen werden und die soziale Mischung im Garten nicht der in der Nachbarschaft entspricht, dann ist es vielleicht an der Zeit innezuhalten und sich zu fragen, was passiert hier?

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Reste zu Sandalen!

Kürzlich hatten wir Jana aus Valenca/Spanien zu Besuch im Garten. Sie hat in zwei Workshops gezeigt, wie aus Lederresten von Möbeln am Straßenrand und alten Fahrradreifen, sowie etwas Moosgummi und Kleber ansprechende, maßgenaue bequeme und hochwertige Sandalen bauen kann. Ein immerhin achtstündiger Einstieg in’s Schuhmachen, bei dem auch Theophile aus Frankreich mitgemacht hat, der froh war endlich mal Sandalen in Größe 49 tragen zu können.

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